Eine beissende Satire über das New York der 80er, tonnenweise visuelle Spielereien von Brian De Palma, viele Stars, große Schauwerte und eine erfolgreiche Romanvorlage von Tom Wolfe. Eigentlich müsste THE BONFIRE OF THE VANITIES ja ein guter Film sein, eigentlich...

Vielleicht hilft es nicht wenn man Bruce Willis in der Figur eines abgehalfterten britischen Journalisten castet oder mit Tom Hanks versucht einen unsympathischen Börsenhändler sympathisch zu machen. Vielleicht weiss die Satire auch nicht ganz in was sie sich jetzt verbeissen will. Ist der Film rassistisch oder nicht? Und warum sind nicht wenigstens Melanie Griffiths Brüste eine Konstante auf die man bauen kann? Ein schwieriger Film, aber dennoch oder vielleicht gerade darum eine unterhaltsame Besprechung.

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