Reguläre Episode

The Battle of Algiers (Die Schlacht um Algiers, Gast: Lucas Barwenczik)

Ein politischer, kontroverser Film, ein wichtiges Zeitzeugnis, ein Meisterwerk! Zusammen mit Lucas Barwenczik besprechen René und Alexander Gillo Pontecorvos The Battle of Algiers (1966, La battaglia di Algeri, Die Schlacht um Algiers).

Algiers, die Hauptstadt Algeriens, im Jahr 1957. Die französische Armee jagt in der verwinkelten Altstadt, der Kasbah, die Urheber immer neuer Anschläge der Nationalen Befreiungsfront (FLN). Die Aufständischen wehren sich gegen koloniale Unterdrückung und kämpfen für ein freies Algerien. Beide Seiten sind zu schrecklichen Taten bereit: Die FLN tötet Zivilisten, die Franzosen foltern Verdächtige.

Wir sprechen über die Hintergründe des Films, den dokumentarischen Erzählstil und den Einfluss, den der Film immer noch hat. Natürlich gehen wir auch darauf ein, wie neutral der Film tatsächlich beide Seiten des Konflikts betrachtet.

Lucas findet ihr auf Twitter unter @kinomensch

Abspannticker (Stand 21.03.2019):

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Episode 59 – Jahresrückblick 2018 #1 – Gute Filme, schlechte Filme und eine lange Superheldenparade

Alexander und René wagen sich wieder an einen Jahresrückblick. Bei uns gibt es keine Top Ten Listen, keine Countdowns und relativ wenig Schnick Schnack. Ob ein Film jetzt exakt 2018 in deutschen Kinos gelandet ist, ist uns auch ein bisschen Schnuppe.

Wir quatschen über unsere Film- und Kino Highlights 2018 und ganz besonders über Filme, die wir bisher noch nicht besprochen haben. Und ein bisschen Gemecker darf nicht fehlen: Wir gehen auch unsere Enttäuschungen im vergangenen Jahr durch.

Im Schnelldurchlauf besprechen wir auch so ziemlich alle Superheldenfilme der letzten Zeit und knöpfen uns am Ende Solo: A Star Wars Story vor. Etwas mehr im Detail besprechen wir unter anderem Suspiria (2018), The Predator, The Big Sick, Red Sparrow, Black Panther und Avengers: Infinity War.

Serien, Neuentdeckungen, Dokus und Podcasts besprechen wir übrigens in Teil 2.

P.S. Wenn ihr wollt, könnt ihr uns einen oder zwei “Glühwein” ausgeben (Spende über 3,- EUR auf ko-fi.com). Als Dank erhalte ihr den Abspannfreunde Feed mit einer Bonusfolge in der wir ganz privat unter Anderem über das Cinematic Smash Bros. Finale und das Papa-werden sprechen.

P.P.S. Der erwähnte One Cut of the Dead erscheint natürlich nicht bei Arrow, sondern bei Third Windows Films.

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Abspannfreunde 01 – Das letzte Gefecht der Cinematic Smash Bros, zum ersten Mal Papa und der zweite Japanuary

Es tut uns leid, es hat alles etwas länger gedauert. Aber jetzt gibt’s eine Folge für unsere Unterstützer, unsere Spezl aus der Filmpodcastszene, unsere Fans… kurz: unsere Abspannfreunde.

Alexander und René sagen Danke für ein wunderbares Jahr und quatschen unter anderem über die letzte Folge von Cinematic Smash Bros., übers Papa werden und Papa sein und über die Filmauswahl im Japanuary. Natürlich reden wir auch über künftige Ideen und Pläne für das Jahr 2019. Die Folge ist wirklich eher privat, ein Plausch unter Freunden für Freunde. Vielen lieben Dank für eure Unterstützung und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen euch Alexander und René.

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Episode 56 – Horrorctober 2018 #5 (Dominion & Exorcist: The Beginning)

Same same but different. René und Alexander reden als Abschluss der Exorzisten-Reihe über Dominion: Prequel to the Exorcist (2005, Dominion: Exorzist – Der Anfang des Bösen) und Exorcist: The Beginning (2004, Exorzist: Der Anfang).

Zwei Prequels zu The Exorcist, viele Gemeinsamkeiten: Stellan Skarsgård als Lankester Merrin, eine mysteriöse Kirchen in Afrika, Schandtaten der Nazis, Kolonialismus der Briten, eine traumatisierte Ärztin, einen jungen Priester und natürlich einen Exorzismus. Was ursprünglich ein Film unter der Regie von Paul Schrader werden sollte, war den Produzenten zu zahnlos. In Rekordzeit entstand ein zweiter Film unter Regie von Renny Harlin der mehr Horror bieten sollte, aber von Kritikern in Stücke gerissen wurde. War vielleicht der erste Versuch dann doch erfolgreicher? Wir gehen auf die Produktion beider Filme ein und vergleichen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten.

Mehr zum #Horrorctober findet ihr bei der Cinecouch.

Hier geht’s zu unserem #Horrorctober Gastauftritt bei Spätfilm zu David Cronenbergs Videodrome.

Renés Auftritt bei Bildnachwirkung zu Gore Verbinskys A Cure for Wellness gibt’s hier.

Clips:

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Episode 55 – Horrorctober 2018 #3 – The Exorcist III (Der Exorcist III)

Ein Monolog über Karpfen, ein gestaltenwandelnder Serienkiller, eine alte Dame die an der Decke krabbelt und Model Fabio als Engel: Auch Exorcist III (1990, Der Exorzist III, aka Legion) hat seine Gaga-Momente, gleichzeitig ist er aber auch eine absolut würdige Fortsetzung des fantastischen ersten Teils.

Wir sprechen über die schwierige Produktionsgeschichte und die beiden unterschiedlichen Versionen des Films. Dabei freuen wir uns über den wunderbaren George G. Scott und loben einen der wunderbarsten Horrormomente der Horrorfilmgeschichte. Die Prequels zu Der Exorcist besprechen wir in der kommenden Episode.

Mehr zum #Horrorctober findet ihr bei der Cinecouch.

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Episode 54 – Horrorctober 2018 #2 – Exorcist II: The Heretic (Exorzist II – Der Ketzer)

Ein hölzerner Priester, eine nervige Meditationsmaschine, giftgrünes Dämonen-Make-Up und James Earl Jones im Heuschreckenkostüm. Sind wir nicht alle ein bißchen Pazuzu? Exorcist II: The Heretic (Exorzist II – Der Ketzer) ist definitiv etwas speziell, richtig gaga und leider auch sehr problematisch in seiner Umsetzung.

Dabei hätte alles so gut werden können: Mit John Boorman (Deliverance) wurde ein interessanter Regisseur angeheuert, dazu gab’s ordentlich Budget, enorme kreative Freiheiten, Filmstar Richard Burton und mit Louise Fletcher eine frischgebackene Oscarpreisträgerin. Das finale Ergebnis wurde von Kritikern zerfetzt, das Kinopublikum brach teilweise in schallendes Gelächter aus und die Macher vom ersten Teil haben den Film als komplette Katastrophe abgestempelt. Aber es gab durchaus Fans: Die legendäre Kritikerin Paline Kael war angetan, Martin Scorcese zählte den Film zu seinen Guilty Pleasures und der eine oder andere Filmfan sieht darin einen interessanten Experimentalfilm mit vielen tollen Ideen und visuellen Spielereien.

Ob René und Alexander mit den heiligen Kletterstätten, den vielen Heuschrecken und einer mentalen Verbindung zwischen einem Teeniemädchen und Richard Burton etwas anfangen können, erfahrt ihr im Podcast. Und natürlich leisten wir ein wenig Aufklärung darüber, was der Produktion des Films so alles schiefgegangen ist.  Die anderen Teile der Exorzistenreihe werden wir natürlich auch noch besprechen.

Mehr zum #Horrorctober findet ihr bei der Cinecouch.

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Episode 53 – Horrorctober 2018 #1 – The Exorcist (Der Exorzist)

Ein mesopotamischer Dämon, ein besessenes Mädchen und ein zweifelnder Jesuit! Zum dritten Mal nehmen wir am #Horrorctober teil und haben uns die Verfilmung von William Peter Blatty’s The Exorzist (1973, Der Ezorzist) vorgenommen.

Wir hangeln uns durch die etwas eigene Erzählstruktur und freuen uns dabei richtig wie besonnen und sicher uns The Exorcist eine richtig gute Geschichte erzählt. Natürlich loben wir die wunderbare Regiearbeit von William Friedkin und wie dank ihm dokumentarische Sachlichkeit und filmisch, überhobener Stil wunderbar abgestimmt eingesetzt werden. Über den Mehrwert des Director’s Cuts können wir uns nicht ganz einigen, wohl aber darüber ob Friedkins Audiokommentare hörenswert sind oder nicht. In den kommenden Folgen wagen wir uns übrigens auch an die vier offiziellen Fortsetzungen.

Mehr zum #Horrorctober findet ihr bei der Cinecouch. Vielen Dank, dass ihr die Aktion jedes Jahr wieder ins Leben ruft.

Clips:

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Episode 50 – Settegialli #3: Death Walks At Midnight (Gäste: Christian & Michael)

Das war’s mit dem Settegialli: Im Juli haben wir sieben Gialli geguckt, Einsteiger und Leute mit knappen Zeitbudget konnten aber auch mit vier Filmen loslegen. Listen mit eurer Giallo-Auswahl, Meinungen, Rezensionen und Podcasts kamen bzw. kommen weiterhin alle unter dem Hashtag #SETTEGIALLI unter.

Wir reden zusammen mit Giallo-Neuling Michael Meier (vom Kompendium des Unbehagens) und Giallo-Connoisseur Christian Preiß über Luciano Ercolis “Death Walks At Midnight” (1972, La morte accarezza a mezzanotte). Death Walks At Midnight, hat neben einem Mörder mit Eisenhandschuh und einem hysterisch kichernden deutschen Killer die absolut fabulöse Valentina, die sich nichts aber auch gar nichts von niemandem gefallen lässt. Ein rothaariger Wirbelwind, die sogar ihr eigenes Titellied bekommen hat. Wenn das mal nichts ist?

Ansonsten war die Stimmung ausgelassen: Es war bombenheiß, wir hatten fast alle ein bisschen Alkohol und ja… Gute Stimmung, viel Schmarrn aber auch ein schönes Gespräch zum Abschluss des Settegialli. 

Death Walks At Midnight arbeiten wir wieder nicht nach dem klassischen Beat Sheet ab, sondern nach den sieben „Giallo-Beats“:

  1. La trama e scandalo: Der Plot und der Protagonist‬
  2. Belle ragazze: Die Frauen‬
  3. Grande stile: Regie, Stil, Musik‬
  4. ‪L’Assassinio: Der Mörder und die Morde‬
  5. Sospetto: Die Verdächtigen und das ‬Skandalöse
  6. Sciocchezze! Die Italoquatsch Momente‬
  7. ‪I momenti miglori: Der Bava Farbmoment und andere Highlights‬

Mehr Infos zum #Settegialli findet ihr hier

Hier findet ihr eine Fyyd-Kuration aller Podcastfolgen, die 2018 zum Settegialli produziert wurden:

Settegialli 2018

Schön, dass ihr dabei wart: SchönerDenken, Ein Filmarchiv, Enough Talk!

Empfehlenswerte Reviews zum Settegialli gibt’s auch auf dem Blog von Allesglotzer!

Christian findet ihr auf Twitter unter @Giornata_Nera

Mehr von Michael und dem Kompendium des Unbehagens gibt’s unter:
http://komdehagens.podcaster.de
http://twitter.com/komdehagens

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Episode 49 – Settegialli #2: Der Tod trägt schwarzes Leder (Gast: Patrick Lohmeier)

Weiter geht’s mit dem Settegialli: Im Juli werden sieben Gialli geguckt, Einsteiger und Leute mit knappen Zeitbudget können aber auch gerne mit vier Filmen loslegen. Listen mit eurer Giallo-Auswahl, Meinungen, Rezensionen und Podcasts kommen alle unter dem Hashtag #SETTEGIALLI unter.

Diesmal spricht Alexander zusammen mit Patrick Lohmeier von Bahnhofskino über Der Tod trägt schwarzes Leder (1974, La polizia chiede aiuto, What Have They Done to Your Daughters?), ein Giallo-Poliziottesco Hybrid mit Mario Adorf, der gerade Patrick sehr am Herzen liegt. Warum das so ist und was ein Poliziottesco ist, erfahrt ihr im Podcast.

Der Tod trägt schwarzes Leder arbeiten wir wieder nicht nach dem klassischen Beat Sheet ab, sondern nach den sieben „Giallo-Beats“:

  1. La trama e scandalo: Der Plot und der Protagonist‬
  2. Belle ragazze: Die Frauen‬
  3. Grande stile: Regie, Stil, Musik‬
  4. ‪L’Assassinio: Der Mörder und die Morde‬
  5. Sospetto: Die Verdächtigen und das ‬Skandalöse
  6. Sciocchezze! Die Italoquatsch Momente‬
  7. ‪I momenti miglori: Der Bava Farbmoment und andere Highlights‬

Mehr Infos zum #Settegialli findet ihr hier

Patrick und den Bahnhofskino Podcast findet ihr auf Twitter unter @bahnhofskino und unter bahnhofskino.com

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Episode 48 – Settegialli #1: Der Killer von Wien (Gast: Christian Preiß)

Auftakt zum Settegialli: Im Juli werden sieben Gialli geguckt, Einsteiger und Leute mit knappen Zeitbudget können aber auch gerne mit vier Filmen loslegen. Listen mit eurer Giallo-Auswahl, Meinungen, Rezension und Podcasts kommen alle unter dem Hashtag #SETTEGIALLI unter.

Was ein Giallo ist? Ein Murder Mystery Film aus Italien mit einer ordentlichen Portion Sleaze und richtig feschem audiovisuellem Stil. Ein wunderbares Beispiel dafür ist Der Killer von Wien (The Strange Vice of Mrs. Wardh, Lo strano vizio della Signora Wardh) von 1971. Ein Klassiker der auch in Deutschland in ordentlicher Form zu bekommen ist. Regie führte Sergio Martino, das Drehbuch  schrieb u.a. Ernesto Gastaldi. In den Hauptrollen findet ihr Edwige Fenech und George Hilton. Alle vier sind keine Unbekannten, wenn es um den Giallo geht.

Aber was ist denn ein Giallo jetzt genau und warum ist der Killer von Wien denn was ganz besonderes? Um das zu klären haben wir Christian Preiß als Gast eingeladen. Christian ist ein großer Giallofan, der uns einiges zum Genre und zum Film erzählen konnte.

Der Killer von Wien arbeiten wir diesmal nicht nach dem klassischen Beat Sheet ab, sondern nach sieben „Giallo-Beats“. Diese sind in dieser Episode:

  1. La trama: Der Plot und der Protagonist‬
  2. Grande stile: Regie, Stil, Musik‬
  3. Belle ragazze: Die Frauen‬
  4. ‪L’Assassinio: Der Mörder und die Morde‬
  5. Sospetto é scandalo: Die Verdächtigen und das ‬Skandalöse
  6. Sciocchezze! Die Italoquatsch Momente‬
  7. ‪I momenti miglori: Der Bava Farbmoment und andere Highlights‬

In zukünftigen Folgen (u.a. der Tod trägt schwarzes Leder mit Patrick Lohmeier von Bahnhofskino) wird die Reihenfolge etwas anders sein. Wir haben nach der Folge hier etwas nachgebessert.

Mehr Infos zum #Settegialli findet ihr hier

Christian findet ihr auf Twitter unter @Giornata_Nera

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Episode 47 – Brian De Palma 1978: The Fury (Teufelskreis Alpha)

Brian De Palma konnte offenbar nicht von der Telekinese lassen: Ein Geheimagent wird von seinem Partner verraten, sein Sohn wird entführt. Warum? Superkräfte und böse Machenschaften, dazu eine fesche Wissenschaftlerin die hilft ungeahnte Kräfte frei zu setzen. Ein Mädchen mit fantastischen Fähigkeiten könnte aber helfen, den verlorenen Sohn zu retten. Oder doch nicht? Wir sprechen über The Fury (1978, Teufelskreis Alpha).

The Fury ist wahrlich nicht perfekt. Aber gerade dank De Palmas fantastischem Sinn für filmische Setpieces ist er dennoch eine ausführliche Besprechung wert. Wie bei allen Brian De Palma Retrospektiven gehen wir den Film Beat für Beat durch, spielen Interviewclips, besprechen die Hintergründe und die typischen visuellen Spielereien und Themen von De Palma.

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Episode 45 – Brian De Palma 1976: Carrie

Ein Englischlehrer aus Maine schreibt ein Buch über ein Schulmädchen mit zu spät einsetzender Menstruation und telekinetischen Fähigkeiten und siehe da: Brian De Palma macht daraus seinen ersten richtig großen Erfolg! Wir sprechen über die Stephen King Adaption Carrie (1976, Carrie – Des Satans jüngste Tochter).

Wie bei allen Brian De Palma Retrospektiven gehen wir den Film Beat für Beat durch, spielen Interviewclips, besprechen die Hintergründe und die typischen visuellen Spielereien und Themen von De Palma. Wir vergleichen auch das Buch Carrie mit dem Film. Dabei sieht man wunderbar, wie einzelne Elemente einer Geschichte zwar editiert, reduziert, geändert und neu anordnet werden aber man dennoch dem Buch gerecht werden kann.

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