Reguläre Episode

Episode 54 – Horrorctober 2018 #2 – Exorcist II: The Heretic (Exorzist II – Der Ketzer)

Ein hölzerner Priester, eine nervige Meditationsmaschine, giftgrünes Dämonen-Make-Up und James Earl Jones im Heuschreckenkostüm. Sind wir nicht alle ein bißchen Pazuzu? Exorcist II: The Heretic (Exorzist II – Der Ketzer) ist definitiv etwas speziell, richtig gaga und leider auch sehr problematisch in seiner Umsetzung.

Dabei hätte alles so gut werden können: Mit John Boorman (Deliverance) wurde ein interessanter Regisseur angeheuert, dazu gab’s ordentlich Budget, enorme kreative Freiheiten, Filmstar Richard Burton und mit Louise Fletcher eine frischgebackene Oscarpreisträgerin. Das finale Ergebnis wurde von Kritikern zerfetzt, das Kinopublikum brach teilweise in schallendes Gelächter aus und die Macher vom ersten Teil haben den Film als komplette Katastrophe abgestempelt. Aber es gab durchaus Fans: Die legendäre Kritikerin Paline Kael war angetan, Martin Scorcese zählte den Film zu seinen Guilty Pleasures und der eine oder andere Filmfan sieht darin einen interessanten Experimentalfilm mit vielen tollen Ideen und visuellen Spielereien.

Ob René und Alexander mit den heiligen Kletterstätten, den vielen Heuschrecken und einer mentalen Verbindung zwischen einem Teeniemädchen und Richard Burton etwas anfangen können, erfahrt ihr im Podcast. Und natürlich leisten wir ein wenig Aufklärung darüber, was der Produktion des Films so alles schiefgegangen ist.  Die anderen Teile der Exorzistenreihe werden wir natürlich auch noch besprechen.

Mehr zum #Horrorctober findet ihr bei der Cinecouch.

Clips:

Abspannticker (Stand 16.10.2018):

  • #Horrorctober 2018:  Wir besprechen unter anderem alle Filme der Exorzistenreihe. Teil 1/2 gibt’s schon im Podcast, Teil 3 ist aufgenommen
  • Brian De Palma Retrospektive: Unsere Folge zu Dressed to Kill ist aufgenommen und erscheint demnächst

Wenn ihr Lust habt, dann…

Episode 53 – Horrorctober 2018 #1 – The Exorcist (Der Exorzist)

Ein mesopotamischer Dämon, ein besessenes Mädchen und ein zweifelnder Jesuit! Zum dritten Mal nehmen wir am #Horrorctober teil und haben uns die Verfilmung von William Peter Blatty’s The Exorzist (1973, Der Ezorzist) vorgenommen.

Wir hangeln uns durch die etwas eigene Erzählstruktur und freuen uns dabei richtig wie besonnen und sicher uns The Exorcist eine richtig gute Geschichte erzählt. Natürlich loben wir die wunderbare Regiearbeit von William Friedkin und wie dank ihm dokumentarische Sachlichkeit und filmisch, überhobener Stil wunderbar abgestimmt eingesetzt werden. Über den Mehrwert des Director’s Cuts können wir uns nicht ganz einigen, wohl aber darüber ob Friedkins Audiokommentare hörenswert sind oder nicht. In den kommenden Folgen wagen wir uns übrigens auch an die vier offiziellen Fortsetzungen.

Mehr zum #Horrorctober findet ihr bei der Cinecouch. Vielen Dank, dass ihr die Aktion jedes Jahr wieder ins Leben ruft.

Clips:

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  • Brian De Palma Retrospektive: Unsere Folge zu Dressed to Kill ist aufgenommen und erscheint demnächst

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Episode 52 – Heat (mit Thomas Laufersweiler)

Zusammen mit Thomas Laufersweiler von SchönerDenken sprechen René und Alexander ganze vier Stunden lang über Heat, das Räuber und Gendarm Epos von Michael Mann mit der unvergesslichen Diner Szene in der Robert De Niro und Al Pacino zum ersten mal in einem Film aufeinander trafen!

Wie man vier Stunden über Heat reden kann? Die Geschichte mag simpel erscheinen: In Los Angeles ist ein ehrgeiziger Polizist ist einem gerissenen Dieb auf den Fersen. Aber was so simpel erscheint ist so komplex: Fast alles was im Film passiert, basiert auf wahren Tatsachen. Der Film ist durchdacht, alles folgt einem präzise recherchierten Realismus. Jeder Charakter kriegt seinen Moment, Los Angeles selbst lädt einen richtig zum Entdecken ein. Nebenbei wirkt Heat wie eine Meditation über das Leben nach gewissen Prinzipien, über Maskulinität, darüber in einer modernen Stadt zu leben und zu sterben. Heat ist ein großartiger Film, darüber muss man eben reden! Und mit Thomas haben wir den perfekten Partner um gemeinsam in Manns Los Angeles abzutauchen und mit Al und Bob eine Tasse Kaffee trinken zu gehen.

Die Folge erscheint übrigens parallel bei uns und bei SchönerDenken.

Ihr findet SchönerDenken unter:

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Episode 51 – Brian De Palma 1979: Home Movies

Der Bruder ist ein Egomane, die Mutter manipulativ, der Vater geht fremd und Denis ist ein armes Würstchen, das es allen recht machen will. Aber Kirk Douglas als Maestro wird’s schon richten… oder auch nicht! In Home Movies von 1979 rechnet Brian De Palma mit seiner Familie ab und wir haben unseren Spaß dabei.

Wer immer noch glaubt, dass De Palma nur hochstilisierte Thriller gemacht hat, wird mit Home Movies definitiv eines besseren belehrt. De Palma versteht nicht nur Film, er hat auch Humor. Etwas arg eigen ist Home Movies aber schon: ein Sprung zurück zum Studentenfilm, eine surreale Autobiographie, ein Kirk Douglas der im Baumwipfel sitzt und mit seinem Starstatus spielt. Es gibt somit so Einiges über das wir reden müssen!

Clips:

  • De Palma

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Episode 50 – Settegialli #3: Death Walks At Midnight (Gäste: Christian & Michael)

Das war’s mit dem Settegialli: Im Juli haben wir sieben Gialli geguckt, Einsteiger und Leute mit knappen Zeitbudget konnten aber auch mit vier Filmen loslegen. Listen mit eurer Giallo-Auswahl, Meinungen, Rezensionen und Podcasts kamen bzw. kommen weiterhin alle unter dem Hashtag #SETTEGIALLI unter.

Wir reden zusammen mit Giallo-Neuling Michael Meier (vom Kompendium des Unbehagens) und Giallo-Connoisseur Christian Preiß über Luciano Ercolis “Death Walks At Midnight” (1972, La morte accarezza a mezzanotte). Death Walks At Midnight, hat neben einem Mörder mit Eisenhandschuh und einem hysterisch kichernden deutschen Killer die absolut fabulöse Valentina, die sich nichts aber auch gar nichts von niemandem gefallen lässt. Ein rothaariger Wirbelwind, die sogar ihr eigenes Titellied bekommen hat. Wenn das mal nichts ist?

Ansonsten war die Stimmung ausgelassen: Es war bombenheiß, wir hatten fast alle ein bisschen Alkohol und ja… Gute Stimmung, viel Schmarrn aber auch ein schönes Gespräch zum Abschluss des Settegialli. 

Death Walks At Midnight arbeiten wir wieder nicht nach dem klassischen Beat Sheet ab, sondern nach den sieben „Giallo-Beats“:

  1. La trama e scandalo: Der Plot und der Protagonist‬
  2. Belle ragazze: Die Frauen‬
  3. Grande stile: Regie, Stil, Musik‬
  4. ‪L’Assassinio: Der Mörder und die Morde‬
  5. Sospetto: Die Verdächtigen und das ‬Skandalöse
  6. Sciocchezze! Die Italoquatsch Momente‬
  7. ‪I momenti miglori: Der Bava Farbmoment und andere Highlights‬

Mehr Infos zum #Settegialli findet ihr hier

Hier findet ihr eine Fyyd-Kuration aller Podcastfolgen, die 2018 zum Settegialli produziert wurden:

Settegialli 2018

Schön, dass ihr dabei wart: SchönerDenken, Ein Filmarchiv, Enough Talk!

Empfehlenswerte Reviews zum Settegialli gibt’s auch auf dem Blog von Allesglotzer!

Christian findet ihr auf Twitter unter @Giornata_Nera

Mehr von Michael und dem Kompendium des Unbehagens gibt’s unter:
http://komdehagens.podcaster.de
http://twitter.com/komdehagens

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Abspannticker (Stand 16.10.2018):

  • #Horrorctober 2018:  Wir besprechen unter anderem alle Filme der Exorzistenreihe. Teil 1/2 gibt’s schon im Podcast, Teil 3 ist aufgenommen
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Episode 49 – Settegialli #2: Der Tod trägt schwarzes Leder (Gast: Patrick Lohmeier)

Weiter geht’s mit dem Settegialli: Im Juli werden sieben Gialli geguckt, Einsteiger und Leute mit knappen Zeitbudget können aber auch gerne mit vier Filmen loslegen. Listen mit eurer Giallo-Auswahl, Meinungen, Rezensionen und Podcasts kommen alle unter dem Hashtag #SETTEGIALLI unter.

Diesmal spricht Alexander zusammen mit Patrick Lohmeier von Bahnhofskino über Der Tod trägt schwarzes Leder (1974, La polizia chiede aiuto, What Have They Done to Your Daughters?), ein Giallo-Poliziottesco Hybrid mit Mario Adorf, der gerade Patrick sehr am Herzen liegt. Warum das so ist und was ein Poliziottesco ist, erfahrt ihr im Podcast.

Der Tod trägt schwarzes Leder arbeiten wir wieder nicht nach dem klassischen Beat Sheet ab, sondern nach den sieben „Giallo-Beats“:

  1. La trama e scandalo: Der Plot und der Protagonist‬
  2. Belle ragazze: Die Frauen‬
  3. Grande stile: Regie, Stil, Musik‬
  4. ‪L’Assassinio: Der Mörder und die Morde‬
  5. Sospetto: Die Verdächtigen und das ‬Skandalöse
  6. Sciocchezze! Die Italoquatsch Momente‬
  7. ‪I momenti miglori: Der Bava Farbmoment und andere Highlights‬

Mehr Infos zum #Settegialli findet ihr hier

Patrick und den Bahnhofskino Podcast findet ihr auf Twitter unter @bahnhofskino und unter bahnhofskino.com

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Episode 48 – Settegialli #1: Der Killer von Wien (Gast: Christian Preiß)

Auftakt zum Settegialli: Im Juli werden sieben Gialli geguckt, Einsteiger und Leute mit knappen Zeitbudget können aber auch gerne mit vier Filmen loslegen. Listen mit eurer Giallo-Auswahl, Meinungen, Rezension und Podcasts kommen alle unter dem Hashtag #SETTEGIALLI unter.

Was ein Giallo ist? Ein Murder Mystery Film aus Italien mit einer ordentlichen Portion Sleaze und richtig feschem audiovisuellem Stil. Ein wunderbares Beispiel dafür ist Der Killer von Wien (The Strange Vice of Mrs. Wardh, Lo strano vizio della Signora Wardh) von 1971. Ein Klassiker der auch in Deutschland in ordentlicher Form zu bekommen ist. Regie führte Sergio Martino, das Drehbuch  schrieb u.a. Ernesto Gastaldi. In den Hauptrollen findet ihr Edwige Fenech und George Hilton. Alle vier sind keine Unbekannten, wenn es um den Giallo geht.

Aber was ist denn ein Giallo jetzt genau und warum ist der Killer von Wien denn was ganz besonderes? Um das zu klären haben wir Christian Preiß als Gast eingeladen. Christian ist ein großer Giallofan, der uns einiges zum Genre und zum Film erzählen konnte.

Der Killer von Wien arbeiten wir diesmal nicht nach dem klassischen Beat Sheet ab, sondern nach sieben „Giallo-Beats“. Diese sind in dieser Episode:

  1. La trama: Der Plot und der Protagonist‬
  2. Grande stile: Regie, Stil, Musik‬
  3. Belle ragazze: Die Frauen‬
  4. ‪L’Assassinio: Der Mörder und die Morde‬
  5. Sospetto é scandalo: Die Verdächtigen und das ‬Skandalöse
  6. Sciocchezze! Die Italoquatsch Momente‬
  7. ‪I momenti miglori: Der Bava Farbmoment und andere Highlights‬

In zukünftigen Folgen (u.a. der Tod trägt schwarzes Leder mit Patrick Lohmeier von Bahnhofskino) wird die Reihenfolge etwas anders sein. Wir haben nach der Folge hier etwas nachgebessert.

Mehr Infos zum #Settegialli findet ihr hier

Christian findet ihr auf Twitter unter @Giornata_Nera

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Abspannticker (Stand 16.10.2018):

  • #Horrorctober 2018:  Wir besprechen unter anderem alle Filme der Exorzistenreihe. Teil 1/2 gibt’s schon im Podcast, Teil 3 ist aufgenommen
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Episode 47 – Brian De Palma 1978: The Fury (Teufelskreis Alpha)

Brian De Palma konnte offenbar nicht von der Telekinese lassen: Ein Geheimagent wird von seinem Partner verraten, sein Sohn wird entführt. Warum? Superkräfte und böse Machenschaften, dazu eine fesche Wissenschaftlerin die hilft ungeahnte Kräfte frei zu setzen. Ein Mädchen mit fantastischen Fähigkeiten könnte aber helfen, den verlorenen Sohn zu retten. Oder doch nicht? Wir sprechen über The Fury (1978, Teufelskreis Alpha).

The Fury ist wahrlich nicht perfekt. Aber gerade dank De Palmas fantastischem Sinn für filmische Setpieces ist er dennoch eine ausführliche Besprechung wert. Wie bei allen Brian De Palma Retrospektiven gehen wir den Film Beat für Beat durch, spielen Interviewclips, besprechen die Hintergründe und die typischen visuellen Spielereien und Themen von De Palma.

Clips:

Abspannticker (Stand 16.10.2018):

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Episode 46 – Zwei Jahre Abspanngucker (mit Q&A und vielen Gastbeiträgen)

Jetzt gibt es Abspanngucker tatsächlich schon zwei Jahre lang! Am 6. April 2016 veröffentlichten wir unsere erste Episode mit Deadpool und zwei Jahre und 85 Folgen später beweisen unsere Zuhörer, dass sie natürlich nicht nur viel besser aussehen, sondern auch weit bessere Sprüche klopfen und Fragen stellen können als der Merc with a Mouth. 

Die Abspann-Was-guckst-Dus René und Alexander

René und Alexander resümieren über die vergangen zwei Jahre, teasern geplante Folgen und Formate, geben Tipps, spielen Audiokommentare und beantworten Fragen von vielen lieben Menschen. Vielen lieben Dank für alle eure Fragen und Einsendungen:

Wenn ihr wissen wollt, wie René und Alexander sich kennen gelernt und ob sie sich schon wegen Filmen zerstritten haben, welche Podcasts sie so hören, wer von den beiden der Coolere ist und ob für Duncan Jones noch Hoffnung besteht, dann seid ihr in der Folge verdammt gut aufgehoben.

Wir machen übrigens auch live eine Filmauswahl für zukünftige Podcastfolgen, werden zum Mitcasten eingeladen und laden die Wiederaufführung @wiederauffuehrg zum Doppelten Lottchen ein.

Wir freuen uns auf den #Settegialli, sieben Gialli im Juli, auf die Nippon Connection 2018 und natürlich auf ein drittes Jahr Abspanngucker mit euch als Hörern und vielen tollen Gästen.

Unser Abspannfreunde Logo

Wenn ihr uns unterstützen wollt, dann könnt ihr uns gerne einen Kaffee ausgeben auf ko-fi.com oder uns ein bisschen was auf Paypal spenden. Als Unterstützer gibt’s einen neuen Feed für euch, Abspannfreunde, und bald etwas Bonuscontent mit kleinen Filmwissenszuckerln.

Alle die uns diesmal was eingesendet haben, mit denen wir bisher gepodcastet oder die uns bereits was gespendet haben, kriegen den Feed natürlich auch so.

Mehr dazu und eh zu gefühlt allem anderen im Podcast.

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Episode 45 – Brian De Palma 1976: Carrie

Ein Englischlehrer aus Maine schreibt ein Buch über ein Schulmädchen mit zu spät einsetzender Menstruation und telekinetischen Fähigkeiten und siehe da: Brian De Palma macht daraus seinen ersten richtig großen Erfolg! Wir sprechen über die Stephen King Adaption Carrie (1976, Carrie – Des Satans jüngste Tochter).

Wie bei allen Brian De Palma Retrospektiven gehen wir den Film Beat für Beat durch, spielen Interviewclips, besprechen die Hintergründe und die typischen visuellen Spielereien und Themen von De Palma. Wir vergleichen auch das Buch Carrie mit dem Film. Dabei sieht man wunderbar, wie einzelne Elemente einer Geschichte zwar editiert, reduziert, geändert und neu anordnet werden aber man dennoch dem Buch gerecht werden kann.

Clips:

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Episode 44 – Annihilation (Auslöschung, Gast: Steffen Klumpp)

Biologin Lena begibt sich mit einem kleinen Spähtrupp in den unerklärlichen Shimmer, einem Gebiet dass sich immer weiter ausbreitet und aus dem bisher niemand zurückgekehrt ist, bis auf ihren im Sterben liegenden Ehemann. Kann sie herausfinden was sich im Shimmer verbirgt um ihren Mann zu retten?

Zusammen mit Lichtspieler Steffen Klumpp sprechen Alexander und René über eine ungewisse Zukunft, in der starbesetzte Science-Fiction Filme nicht mehr im Kino, sondern direkt auf Netflix landen: Wir reden über Alex Garlands Annihilation (Auslöschung).

Bei Annihilation kann man natürlich weit mehr besprechen als die Akquise durch Netflix: Wir reden über einige Unterschiede zum Buch von Jeff VanderMeer und die Struktur des Films mitsamt herangezogenem Beat Sheet. Jeder von uns hat natürlich seine Theorie zur Interpretation des Films, weiterhin gehen wir auf kleinere Ungereimheiten in Garlands Inszenierung ein. Wäre der Film jetzt im Kino gelaufen, hätte es wohl nur zum Nachspann gereicht, aber zusammen mit Steffen ist es eine wunderbare, ausführliche Besprechung zu einem facettenreichen Film geworden geworden. Und ja, der Film steht jedem mit Netflix sofort zur Verfügung, von daher gleich vorweg: Der Film ist es wert gesehen zu werden. Daher am besten angucken und dann bei uns reinhören. 

Übrigens: Abspanngucker wird am 6.4.2018 zwei Jahre alt, wir machen daher eine Sondersendung, zu der ihr uns wieder Fragen, Lob und Anregungen schicken könnt an podcast@abspanngucker.de oder an @abspannpodcast auf Twitter. Einsendeschluss ist Ostermontag 2.4.2018 12 Uhr Mittags!

Mehr von Steffen gibt’s unter:

Clips von Annihilation:

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Episode 43 – Brian De Palma 1976: Obsession (Schwarzer Engel)

Teil 3 unserer Brian De Palma Retrospektive. Wir reden über Obsession (Schwarzer Engel, 1976), in welchem ein Geschäftsmann eine junge Frau kennen lernt, die seiner lange verstorbenen Ehefrau verblüffend ähnlich sieht.

Es gibt wieder Hintergründe zum Filme wie zum Beispiel die offensichtlichen Hitchcock Einflüsse und das stark abgewandelte Ende. Einem kurzem Review folgt wieder eine Beat-für-Beat Analyse.

Kapitel:
00:00 Hallo zusammen!
03:41 Obsession – Hintergründe
35:52 Obsession – Review
42:27 Obsession – Beat-für-Beat
01:40:50 Bis zum nächsten Mal!

Clips:
Noah Baumbach interviews Brian De Palma: https://youtu.be/KbJOBL1
Obsession Revisited: https://youtu.be/F6JXMZ9l-pc

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