Episode 31 – Roger Dodger (Sex für Anfänger)

Der zynische New Yorker Werbetexter Roger kriegt unerwarteten Besuch von seinem 16 jährigem Neffen Nick. Nick braucht Tipps bezüglich des weiblichen Geschlechts, ein Thema zu dem ihm Roger einiges an Tipps geben kann. Aber was braucht Roger?

Das ist eine wirklich lange Folge zu einem Film den in Deutschland leider kaum jemand kennt, aber der durchaus mehr Aufmerksamkeit verdient hat.

Wir reden über Roger Dodger, einer US-Indie-Perle aus dem Jahr 2002 von Dylan Kidd mit Campbell Scott und einem noch richtig jungen Jesse Eisenberg in den Hauptrollen. Nicht umsonst einer von Renés Lieblingsfilmen, ist Roger Dodger unglaublich interessant nicht nur für eine nähere Betrachtung nach unserem Beat Sheet, sondern allgemein wie geschickt man einen kleinen Film inszenieren und tolle Momente setzen kann.

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Nachspann 03 – Wonder Woman

 Zurück nach einer kleinen Sommerpause reden René und Alexander über die DC Comic Adaption Wonder Woman und sind etwas geteilter Meinung über die Qualität des Film.

Wir sprechen erst wieder grundsätzlich über den Film, wie wunderbar Gal Gadot ist (darüber muss man sich nicht streiten), wer die Macher sind, wie uns der Film grundlegend gefällt, nur um den Film wieder grob nach Akten und der üblichen Struktur im Detail durchzugehen. Eine Gedächtnisstütze zum Beat Sheet findet ihr weiter unten.

Ansonsten freuen wir uns über 500 Twitter Follower, ein sehr liebes Geschenk von unserem Hörer Tobias Luca (@game_west) und eine sehr feine Rezension von unserem Hörer Steffen (@DerLichtspieler). Vielen lieben Dank!

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Bonusepisode 10 – Nippon Connection 2017 (Gast: Michael Meier)

Michael und Alexander reden heute über die Nippon Connection 2017, dem größten japanischen Filmfestival ausserhalb Japans, welche jedes Jahr in Frankfurt am Main stattfindet. Und ihr habt richtig gelesen: René ist diesmal nicht dabei, stattdessen ist heute Michael Meier vom Podcast Kompendium des Unbehagens ein würdiger Ersatz. Das Ganze gilt auch andersrum, hoffentlich, denn diese Folge kann man demnächst auch beim Kompendium des Unbehagens hören.

Wir besprechen die vier Filme des Festivals im Detail, die wir auch beide gesehen haben:
– Start Line
– Mr. Long
– Daguerreotype
– The Long Excuse

The Long Excuse

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Bonusepisode 9 – Hemel

Manchmal dauerts ein bisschen, aber jetzt besprechen Alexander und René endlich das Geburtstagsgeschenk, das beide nach einem Jahr Abspanngucken bekommen haben. Unser Hörer Tobias Luca und hat uns den niederländischen Film Hemel geschenkt, den wir in dieser Folge reviewen und auch wieder Beat für Beat in unserer neuen Struktur durchgehen. Und siehe da, im Laufe dieser Episode ändern wir auch unsere Meinung zum Film ein wenig… Read more

Nachspann 02 – Alien: Covenant

René und Alexander besprechen Alien: Covenant, den neuesten Sproß der Alienreihe. Und auch ähnlich wie die Crew des Schiffs Covenant treibt es die beiden nach draußen, nicht unbedingt in fremde Welten aber zumindest wieder raus ins Freie. Die Saison der Sommerblockbuster hat somit wieder begonnen. Wie gut Alien: Covenant da rein passt, und natürlich auch in den Rest der Alienreihe, erfahrt ihr im Review. Read more

Nachspann 01 – Get Out

Alexander und René besprechen Get Out, den aktuellen Überraschungshorrorhit von Jordan Peele, in dem ein junger Afro-Amerikaner die Eltern seiner weißen Freundin besucht, mit offenen Armen empfangen wird, aber irgendwas ganz und gar nicht stimmt…

Hier bei den Abspannguckern stimmt natürlich alles, zumindest hoffen wir das mal mit dem „neuen“ Format: die Folgen in der wir aktuelle Filme besprechen heißen ab jetzt „Nachspann“. Das sind ab jetzt die etwas die spontaneren und aktuelleren Episoden, die sich im Normalfall immer nur um einen einzigen Film drehen, ohne Guckliste oder dergleichen.

Und noch was ist neu: Wir haben unsere Reviewstruktur etwas überdacht und das Beat Sheet direkt in die Filmbesprechung integriert! Wir gehen alle Filme nach kurzer Info und Kritik jetzt viergeteilt Akt für Akt durch (Der zweite Akt in zwei Teilen) und sprechen oft nicht alle, aber zumindest immer die interessantesten Beats an. Und da Get Out ein wunderbar klar strukturierter Horrorfilm ist geht’s nicht nur um Struktur diesmal, sondern auch klassische Horrortropen.

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Episode 30 – John Carpenter’s Starman (Gast: Christian Genzel)

Es ist soweit: Alexander und René haben endlich einen Gast in einer regulären Episode! Christian Genzel vom Lichtspielplatz bespricht mit uns John Carpenter’s Starman. Praktisch natürlich auch, dass Christian generell zu John Carpenter ein richtiger Experte ist und einiges zu erzählen hat über den Horrormeister und seine Filme.

Starman (1984) ist John Carpenters hoffnungsvollster Film, über einen Außerirdischen in Menschengestalt (Jeff Bridges), der von einer jungen Witwe (Karen Ellen) auf einem Roadtrip durch die USA begleitet wird. Damit sticht er etwas aus dem Gesamtwerk heraus, aber natürlich hat auch Starman die typischen Elemente eines gutes Carpenter Films.

Ansonsten reden wir auch über andere Filme von John Carpenter, inklusive der Klassiker von The Thing bis They Live, wobei wir zum Beispiel auch dem wenig geliebten Sci-Fi Western Ghosts of Mars etwas Aufmerksamkeit schenken.

Wer jetzt mehr erfahren will, hört einfach rein.

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Episode 29 – Stander & Boogie Nights

Diesmal reden Alexander und René über die beiden Filme Stander und Boogie Nights, beides Filme die in den 70ern beginnen, in den 80ern enden, in denen der von uns sehr geschätzte Schauspieler Thomas Jane mitspielt und die auf wahren Begebenheiten beruhen.

In Stander spielt Thomas Jane Andre Stander, ein Polizist im Südafrika der Apartheid, der anfängt nebenbei Banken zu überfallen. Ein rasanter stilsicherer Film von 2004, der leider total untergegangen ist.

Boogie Nights ist einer dieser Klassiker aus den 90ern, ein Film von Paul Thomas Anderson über den Aufstieg und Fall von Pornostar Dirk Diggler. Thomas Jane spielt Todd Parker, eine der Figuren die Dirk gewaltig aufwirbeln.

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Bonusepisode 6 – Hail, Caesar! (Die verlorene Episode)

Im Rahmen unseres ersten Gepodstags (siehe Episode 28) veröffentlichen wir zwei Bonusepisoden. In der ersten hier kramen wir unser verlorenes oder besser gesagt verstoßenes Review zu Hail, Caesar! heraus.

Ursprünglich war das Review von Hail, Caesar! als unsere zweite Episode gedacht, nach der Aufnahme sind wir aber mit der Episode damals genauso glimpflich umgegangen wir der römische Senat damals mit Cäsar selbst. Gründe? Na so richtig dolle war das noch nicht: Alex war müde, René war müde, die Sicherheit vorm Mikrofon war noch nicht da usw.

Warum wir die Folge veröffentlichen? Seht’s mal als Deleted Scene oder auch ein bißchen als Beispiel wie sich ein Podcast innerhalb eines Jahres entwickeln kann. Aber knackig auf eine halbe Stunde gekürzt hat die Folge natürlich trotzdem ein paar gute Punkte. Und wo sonst findet ihr sos schnell heraus, was wir über die Coen Brüder Filme generell so denken? Eben!

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Bonusepisode 5 – Wilde Maus

Jetzt geht sich’s mal aus! Die Abspanngucker besprechen einen deutschsprachigen Film, oder besser gesagt einen Österreichischen. Josef Haders Regiedebüt Wilde Maus eignet sich hervorragend für eine kurze Bonusepisode in der sich René und Alexander nicht nur über die Qualität des Films austauschen, sondern auch warum uns Filme aus Österreich oft mehr ansprechen als so Einiges aus Deutschland. Aber vielleicht mögen wir es einfach nur, wenn “Deitscher”, “Gschissener” und “Orschloch” gekonnt in eine Szene gepackt werden.

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Episode 27 – De Palma

Alexander und René quatschen über die Dokumentation De Palma, in der Regielegende Brian De Palma einfach mal in aller Ruhe über seine Karriere und seine Filme sprechen darf. Natürlich macht die Doku dann auch gleich Lust darauf, sich die Filme von Brian De Palma (mal wieder) an zu gucken. Das machen wir natürlich auch bald, mehr dazu im Podcast.

Bevor wir über De Palma sprechen, müsst ihr aber erst durch die längst überfällige Hoffmann/Sobolla Guckliste durch: Alexander und René reviewen gemeinsam John Wick: Chapter 2 und T2: Trainspotting. Im Anschluss spricht René über What We Do in the Shadows (5 Zimmer Küche Sarg), O.J. Made in America und Midnight Special. Alexander redet über Mean Streets, Lemonade und Elle.

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Bonusepisode 4 – Kong: Skull Island

“We don’t belong here!” und “You shouldn’t have come here!” Beides wird im Trailer von Kong: Skull Island gesagt und beides könnte sich genauso gut auch auf unseren Kinobesuch beziehen. René und Alexander sprechen diesmal direkt nach dem Kino über Kong und haben genug Gründe sich aufzuregen…

Die Folge ist übrigens ein Rekord. So kurz waren wir noch nie und so roh waren wir bestimmt auch noch nicht. Geschnitten haben wir diesmal so gut wie gar nichts, der Podcast wurde flugs mit einem Reportermikrofon aufgenommen. Wenn kurz und knackig auf eine unsere Episoden zutrifft, dann auf diese. Aber vielleicht haben wir auch einfach sehr wenig zu diesem Film zu sagen.

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