Episode 38 – Horrorctober #2 2017 Don’t Torture A Duckling (Quäle nie ein Kind zum Scherz)

Grauslich bleibt’s! Pünktlich zu Halloween führen René und Alexander den diesjährigen #Horrorctober zu Ende. Jeder von uns beiden hat natürlich jeweils 13 Horrorfilme dafür gesehen.

Teil 2 ist sehr italienisch geprägt: Wir sprechen über Don’t Torture A Duckling (Non si sevizia un paperino, Quäle nie ein Kind zum Scherz), einem überaus gelungenen 72er Giallo von Lucio Fulci. Was ein Giallo ist, klären wir im Podcast, wer Lucio Fulci ist, und warum Alex ein Riesenfan von ihm ist klären wir auch.

Auch ansonsten steht diese Folge stark, aber nicht ausschliesslich, im Zeichen italienischen Thrillers und Horrors. René und Alexander haben beide Profondo Rosso (Deep Red, Rosso – Farbe des Todes) gesehen, quasi einem Ideal-Beispiel für einen Giallo.

Profondo Rosso

Alexanders Filme (fast ganz italienisch):
– Night of the Living Dead (Das Remake von 1990)
– Lucio Fulci’s Zombie (Zombi 2, Zombie Flesh Eaters, Woodoo – Die Schreckensinsel der Zombies)
– Gates of Hell Trilogie (Paura nella città dei morti viventi, …E tu vivrai nel terrore! L’aldilà, Quella villa accanto al cimitero)
– A Lizard in a Woman’s Skin (Una lucertola con la pelle di donna)

Renes Filme:
– The Blob (1988)
– Creep
– The Dark Half (Stark – The Dark Half)
– Carnage Park

Don’t Torture A Duckling besprechen wir wieder im Detail: Ihr kriegt ein paar Hintergrundinfos, ein ausführliches Review und eine Beat Sheet Analyse. Letztere ist bei dem Film nicht ganz so leicht aber hört selbst.

Unsere kompletten Listen für den Horrorctober findet ihr hier:
René: https://boxd.it/1eZmg
Alexander: https://boxd.it/1gfUU

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Episode 37 – Picknick am Wegesrand, Tschernobyl, S.T.A.L.K.E.R. & Stalker (Gast: Timm Süss)

Stalker

Im Rahmen der #Apodkalypse, der Weltuntergangsaktion der Geschichtenkapsel, haben wir Podcaster und Fotograf Timm Süss eingeladen (Auf dem Holzweg, Puerto Patida, Geschichtenkapsel, Many Faces of Decay) um über Stalker zu reden: den 1979er Film von Andrei Tarkowski, das 2007er Computerspiel S.T.A.L.K.E.R. plus dessen beide Nachfolger und den 1971er Roman Picknick am Wegesrand (Roadside Picnic) von Arkadi und Boris Strugazki.

Buch, Film und Spiel(e) habe alle etwas gemeinsam: Irgendwas außergewöhnliches ist passiert (Alienbesuch, Meteoriteneinschlag, Super-GAU) und der Ort des Geschehens hat sich in ein hochgefährliches Niemandsland verwandelt und wurde folglich als “Zone” abgeriegelt. Sogenannte Stalker stehlen sich dennoch hinein um Artefakte zu suchen und um einen legendären Raum bzw. Gegenstand zu finden, der offenbar alle Wünsche erfüllen kann.

Foto von Timm Süss

Timm hat auch tatsächlich eine abgesperrte Zone besucht: Vor einigen Jahren war er in Tschernobyl und Prypjat, hat viele viele Fotos gemacht und daher kann so einiges erzählen. Ob ihm da jemand oder etwas einen Wusch erfüllt hat, erfahrt ihr im Podcast.

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Episode 36 – Horrorctober #1 2017 & Spring

Grauslich wird’s! René und Alexander nahmen auch 2017 wieder am Horrorctober teil, quasi einem öffentlichen Bekenntnis jeweils 13 Horrorfilme anzusehen.

Wir sprechen auch wirklich über alle 26 Filme die wir gesehen haben. Damit wir euch aber nicht gänzlich erschlagen, erdolchen oder eure Zeit fressen gibt es wie letztes Jahr zwei Episoden zum Thema. Im Schnelldurchgang sprechen wir in unserer ersten Horrorctober Folge dieses Jahr über folgende Filme:

Rene:
– Coldfish
– Killer Klowns from Outer Space
– Final Girls
– The Witch
– The Reflecting Skin
– The Shallows
– Night of the Comet

Alexander:
– It
– The Conjuring
– The Conjuring 2
– Night of the Living Dead (ausführliche Besprechung bei Bildnachwirkung)
– Rigor Mortis
– Resolution

Einen Film haben wir im Detail besprochen, inkl. Infos zu den Machern, dem Beat Sheet und ja, was ihr von uns eben kennt. Das ist die Horrorromanze Spring bei der wir unter anderem lange über langsame Filmstarts, „Traumfrauen“, Dronen und nicht ganz zu Filmen passende Enden diskutieren. Ihr seht schon, ist ne volle Episode.

Unsere kompletten Listen für den Horrorctober findet ihr hier:
René: https://boxd.it/1eZmg
Alexander: https://boxd.it/1gfUU
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Episode 35 – The Handmaid’s Tale (Der Report der Magd)

René und Alexander besprechen die erste Staffel von The Handmaid’s Tale, dem ersten großen Serienhit von US-Streaminganbieter Hulu, der auf dem gleichnamigen Roman von Margaret Atwood (in Deutschland: Der Report der Magd) basiert.

Um was geht’s? Die USA der nahen Zukunft wird in Folge mindestens einer Katastrophe und einer weltweit bedrohlich fallenden Geburtenrate zum faschistoiden Gottesstaat Gilead. Besonders Frauen leiden in diesem totalitären Regime. Hauptfigur June verliert ihre Familie, ihre Rechte und ihren Namen um nun als sogegannte Handmaiden einem der machthabenden Offiziere ein Kind zu Schenken.

In Deutschland ist die Serie derzeit auf Entertain TV exklusiv verfügbar und definitiv eine Empfehlung. Details zur Serie, zum Buch und unsere Meinungen und Analysen gibt’s wie immer im Podcast. Read more

Bonusepisode 11 – Big Little Lies

Drei Freundinnen, zwei davon aus dem gehobenen Mittelstand, habe alle ihre eigenen Probleme über die sie teils sprechen und teils geheimhalten. Madeline (Reese Witherspoon) langweilt sich in ihrer Ehe mit dem gutmütigen Ed (Adam Scott), Jane’s  Sohn (Shailene Woodley) wird des Mobbings beschuldigt während sir selbst nicht über eine Vergewaltigung hinwegkommt und Celeste (Nicole Kidman) kann sich nicht von ihrem gewaltätigen Ehemann Perry (Alexander Skarsgård) lösen.

Alexander und René besprechen die hochgelobte HBO Miniserie Big Little Lies, die mit großartigen Leistungen von Nicole Kidman, Reese Witherspoon und Shailene Woodley beweist, dass die richtig guten Frauenhauptrollen oft im Fernsehen zu finden sind. Ob Regie (Jean-Marc Vallée), Skript (David E. Kelley) oder Schauspiel: wir finden einiges was uns an der Serie gefällt. Ob wir uns jetzt mit dem griechisches (oder besser kalifornischen) Chor anfreunden können, ist eine andere Frage.

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Guckliste 02 – Atomic Blonde, The Autopsy of Jane Doe, Buckaroo Banzai, The Girl with All the Gifts und Deepwater Horizon

Atomic Blonde

In unserer Guckliste reviewen René und Alexander Atomic Blonde, in welchem Charlize Theron im geteilten Berlin ordentlich austeilen und einstecken darf. Ob wir bei dem Film jetzt geteilter Meinung sind oder dazu neigen auf die Geschichte um die Action herum drauf zu hauen, erfahrt ihr im Podcast.

Anschließend freut sich René weniger über The Adventures of Buckaroo Banzai Across the 8th Dimension (Buckaroo Banzai – Die 8. Dimension) dafür weit mehr über Deepwater Horizon, während Alexander die Inszenierung von The Autopsy of Jane Doe weit gelungener als die von The Girl with All the Gifts gesehen findet. Read more

Nachspann 07 – War for the Planet of the Apes (Planet der Affen: Survival)

René und Alexander trotzen dem schlechten Wetter und besprechen direkt nach dem Kino War for the Planet of the Apes (Planet der Affen: Survival), dem Trilogieabschluss der neuen Planet of the Apes Filme.

Wir sprechen über die seltsamen Titel der neuen Trilogie, über die inzwischen neun Planet of the Apes Filme, über Regisseur und Co-Drehbuchautor Matt Reeves und was die Brücke am Kwai mit dem Planet der Affen gemeinsam hat. Im Anschluss folgt unser Review zu War for the Planet of the Apes und eine grobe Beat-für-Beat Analyse (die Beats findet ihr am Ende der Shownotes).

Und falls ihr seltsame Geräusche im Hintergrund hört: Das ist nur Regen! Am besten hört ihr den Podcast daher im Regenschauer und lauscht uns wie wir über Affen reden. Oder auch nicht… Wie immer: Viel Spaß!

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Nachspann 06 – Baby Driver

Ach Baby Driver! Soviel Hype, so gute Kritiken, fast alle auf Twitter lieben dich, aber irgendwie sind wir mit dir einfach nicht warm geworden.

Richard Roeper von der Chicago Sun Times schrieb zum Beispiel Folgendes am Ende seines Reviews mit 4 von 4 Punkten: “If you see this movie and tell me you didn’t have a great time, we’re going to have to sit down and talk about your idea of a great time.” Richard ist jetzt nicht dabei beim Nachspann, aber René und Alexander sitzen direkt nach dem Kino im Freien und wundern sich etwas, warum sie keine tolle Zeit beim neuen Film von Edgar Wright hatten.

Wir reden über Edgar Wrights Filmographie, Alexanders Liebe zu dessen TV-Serie Spaced und dann natürlich darüber, warum wir beide GTA Atlanta… äh Baby Driver nicht so wirklich dolle finden. Wir analysieren auch wieder die Erzählstruktur und wundern uns auch etwas wo der “Fun & Games Beat” im Film gelandet ist. Read more

Nachspann 05 – Dunkirk

Ein absolutes Kinoerlebnis ist Dunkirk auf alle Fälle, ansonsten sind René und Alexander aber durchaus geteilter Meinung zum neuen Film von Christopher Nolan.

In diesem Nachspann sprechen wir erst über alle Filme von Christopher Nolan, Besonderheiten zur Machart von Dunkirk und über die geschichtlichen Hintergründe von Operation Dynamo: der Evakuierung britischer, französischer und belgischer Truppen aus dem französischen Dünkirchen.

Und nach einem ausführlichen Review, wie gesagt mit eher unterschiedlichen Meinungen, analysieren René und Alexander die zeitversetzte Tryptichon Erzählstruktur, die nicht so ganz mit dem klassischen Beat Sheet angegangen werden kann.

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Nachspann 04 – Valerian and the City of a Thousand Planets (Valerian – Die Stadt der tausend Planeten)

René und Alexander besprechen Valerian and the City of a Thousand Planets (Valerian – Die Stadt der tausend Planeten), die neue Space Opera von Luc Besson, der unter anderem auch bei The Fifth Element (Das fünfte Element) Regie führte.

Das ist wieder ein Nachspann, eine Episode direkt nach dem Film und dank schönem Wetter auch im Freien aufgenommen. Das eine oder andere Auto im Hintergrund möge man daher verzeihen.

Wir haben übrigens zwei Freikarten für Valerian. Teilt uns auf Twitter (@abspannpodcast) oder unter podcast@abspanngucker.de einfach mit, wie ihr unseren Podcast gefunden habt (Twitter, iTunes, Facebook etc.) um teilzunehmen. Wer sich zuerst bei uns meldet, kann die Karten haben! Read more

Episode 33 – Weiner

Der nach einem Sextingskandal zurückgetretene ehemalige Kongressabgeordnete Anthony Weiner sucht seine zweite politische Chance in der Kandidatur als New Yorker Bürgermeister. Aber mitten im Wahlkampf holt ihn seine Vergangenheit wieder ein…

Nein, Alexander und René besprechen keinen narrativen Spielfilm! Diesmal reden wir über die großartige Dokumentation Wiener, die derzeit auf Netflix verfügbar ist. Wir sprechen über die Qualität der Dokumentation, über Anthony Weiner selbst und den allgegenwärtigen (US-)Medienwahnsinn. Und natürlich wären wir nicht die Abspanngucker, wenn wir die Erzählstruktur nicht ein bisschen auseinandernehmen würden: Ein Beat Sheet gibt es zwar nicht, aber doch einiges an Analyse dazu, z.B. wie die Macher einer Dokumentation ihren eigenen Narrativ mit passendem Spannungsbogen aufbauen und somit quasi auch ihre eigene Wahrheit formen. Dazu gibt’s diesmal keine Teaser und Trailer, sondern Clips über und mit Anthony Weiner.

Weiterhin reden wir noch über einige andere auf Netflix erhältliche Dokumentationen in unserer Guckliste:
– Nobody Speaks: Trials of the Free Press
– Gringo: The Dangerous Life of John McAfee
– Going Clear: Scientology & the Prison of Belief
– Five Came Back
– Get me Roger Stone

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Episode 32 – High Noon (Zwölf Uhr Mittags) & Outland (Gast: Patrick Lohmeier)

Nach unserer Folge zu Point Blank und Payback besprechen wir wieder zwei Filme mit einigen Gemeinsamkeiten: High Noon und Outland sind beides Western mit großen Stars die Gesetzeshüter mit Prinzipien spielen und die beide an einem bestimmten Zeitpunkt ihren Mann stehen müssen.

Weder Marshall Kane (Gary Cooper) in High Noon, noch Marshall O’Niel (Sean Connery) in Outland können dabei viel Hilfe erwarten. Zum Glück geht’s René und Alexander bei der Besprechung der Filme anders, da wir von einem anderen Podcaster ganz heldenhaft bei dieser Folge unterstützt werden: Mit dabei ist Patrick Lohmeier vom Bahnhofskino!

Gemeinsam mit Patrick reden wir über die Hintergründe zu beiden Filmen, unterhalten uns darüber ob High Noon und insbesondere Gary Cooper gut gealtert sind, erfreuen uns an wunderbaren visuellen und atmosphärischen Momenten in Outland, ärgern uns ein wenig über einige unnötige Längen und sprechen natürlich die berüchtigten platzenden Köpfe an. Natürlich reden wir auch über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Filme im Detail. Viel Spaß!

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